Integratorspiegel

Integratorspiegel

Laserintensitätshomogenisierung mit dem altbewährten Kugler Patent: Fokussierspiegel KIS zur Erzeugung eines definierten Brennflecks, z.B. zum Härten.

Integratorspiegel verändern das normalerweise rotationssymmetrische oder elliptische Strahlprofil eines Lasers, um in ein oder zwei Raumrichtungen eine scharfe Begrenzung der Strahlintensität auf dem Werkstück zu erzeugen.
Im Zwischenbereich wird eine gute Homogenisierung der Intensität angestrebt. Während zweidimensionale Integratoren in der Regel viele Einzelfacetten aufweisen und erst bei längeren Brennweiten (ab ca. 750 mm) zum Einsatz kommen, sind die nach einem altbewährten Kugler-Patent gefertigten eindimensionalen Integratoren KIS kurzbrennweitig.
Ebenso wie Parabolspiegel können die Integratorspiegel KIS auf Diamant-Drehmaschinen wirtschaftlich gefertigt werden. Brennweiten im Bereich von 200 bis 300 Millimeter sind üblich. Bei allen facettierten Integratoren ist zu beachten, dass insbesondere beim langwelligen CO2-Laserlicht im Fokus feine Interferenzstrukturen auftreten, so dass beim Werkstückmaterial häufig eine gute Wärmeleitfähigkeit erforderlich ist. Bei Nd:YAG-Lasern tritt dieses Problem nicht auf.

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